Psychotherapie

 

 

Warum Psychotherapie?

 

Menschen geraten aus den unterschiedlichsten Gründen in eine Situation, in der sie es in Erwägung ziehen, eine psychotherapeutische Praxis aufzusuchen.


Dazu zählen nicht nur Krankheiten, sondern auch:

 

Trauma und Traumafolgestörungen,

Persönlichkeitsstörungen,

Anpassungsstörungen,

Liebeskummer,

Ängste und Phobien,

Zwangsstörungen,
Schwierigkeiten in der Familie, Beziehung oder Ehe,

diffuse Traurigkeit,

psychische Krankheiten (Schizophrenie, bipolare Erkrankungen, Depressionen) oder Unzufriedenheit mit sich selbst.

 

Demgemäß und basierend auf meine Ausbildung (ÖAS) biete ich im Rahmen der Systemischen Therapie die

Lösungsorientierter Kurzzeittherapie ebenso an, wie narrative und hypnosystemische Ansätze

 

Für gewöhnlich ist dem Gedanken oder der Idee, eine Psychotherapeutin zu kontaktieren (oder gar aufzusuchen) bereits einiges an eigenen Lösungsversuchen vorausgegangen.

Defacto musste man aber feststellen, dass die bisherigen Lösungsversuche nicht (oder nicht ausreichend) hilfreich waren.

 Bei vielen Erkrankungen ist eine Kombinationsbehandlung mit Psychotherapie state of the art.


Manches Mal benötigt es einen professionellen Blick von Außen und Unterstützung, um den Focus zu verschieben und neue Lösungen zu finden.

 

Tiere in der Therapie

 

In einer Vielzahl von Untersuchungen wurde nachgewiesen, dass Tiere einen wesentlichen Beitrag in der Therapie leisten können.

 

Vor allem Kindern dienen sie oft als sprachloser Interaktionspartner, Bezugswesen und Ablenkung bei schwierigen Prozessen.

Viele Themen lassen sich gut beim Spaziergang oder Spiel besprechen, man entgeht dem zum Teil als konfrontativ empfundenen "sich-gegenüber-sitzen".

 

Das Zeigen von Grenzen, Fürsorge und Emotionen gelingt hierbei ohne Erwartungshaltung.

 

In meiner Praxis greife ich gerne auf die Hunde Coco und Herrn Lottermoser (siehe Galerie) zurück, da deren Anwesenheit oft als bereichernd und entspannend empfunden wird.

 

 

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© Anja Niederreiter